Nervensystemtraining für AuszubildendeViele Auszubildende starten mit großem inneren Druck in ihr Berufsleben: eine neue Umgebung, neue Erwartungen – und häufig sehr hohe Ansprüche an sich selbst.

Jugendforscher Simon Schnetzer stellt in einer Studie fest, dass junge Menschen durch die Vielzahl der globalen Krisen stark belastet sind. Zudem verursacht die digitale Welt eine permanente Reizüberflutung. Die jungen Menschen erleben eine Art Dauerkrisenmodus und verstehen oft selbst nicht was mit ihnen los ist. Sie zweifeln an sich selbst und fühlen sich dadurch orientierungslos.

Dieser Stress spiegelt sich im Nervensystem wider. Ist das Nervensystem überfordert, schaltet der Körper automatisch in einen inneren Alarmzustand. Konzentrationsprobleme, Rückzug, Unsicherheit oder Gereiztheit sind oft die Folgen. 

Viele Auszubildende wirken dadurch auf ihre Ausbilder im Zweifelsfall wenig motiviert oder überfordert und die Ursachen dafür bleiben oft unerkannt. Leider werden aktuell - wie offizielle Zahlen zeigen - viel zu viele Ausbildungsverträge von beiden Seiten vorzeitig gelöst.


Was hier helfen kann, ist ein grundlegendes Verständnis über die Funktionsweise des Nervensystems.


Junge Menschen im Stressmodus

Konzentrationsprobleme, Rückzug oder Unsicherheit sind keine persönlichen Schwächen, sondern eine Reaktion des Nervensystems auf eine überfordernde Umwelt. Denn wenn das Nervensystem im Stressmodus ist, ist schon rein biologisch:

  • Unsicherheit im System
  • Konzentration und Lernen kaum möglich
  • Feedback eine Bedrohung - statt eine Chance

Durch das Nervensystemtraining erfahren die jungen Menschen, was da in ihrem Nervensystem passiert und was sie tun können, um wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu kommen, um mit mehr Freude und Motivation durch ihre Ausbildung gehen zu können. 

Starkes Nervensystem. Starke Azubis.

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Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter als vor der Pandemie."

zur COPSY-Studie, UKE Hamburg

Studienergebnisse belegen - unsere Jugend ist durch die Corona-Zeit emotional verwundbarer geworden. 

Die jungen Menschen, die heute ihre Ausbildung beginnen, waren zur Zeit des ersten Corona-Lockdowns etwa 11- 13 Jahre alt – eine hochsensible Entwicklungsphase. Laut der COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat diese Zeit bei vielen Kindern und Jugendlichen tiefe Spuren in der psychischen Gesundheit hinterlassen. 

Diese Auswirkungen begleiten sie bis heute: 

  • Erhöhte Angst- und Depressionswerte
  • Unsicherheit und Rückzugstendenzen
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schwierigkeiten bei der Stressverarbeitung

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Das Nervensystem - zwei stilisierte Köpfe verdeutlichen Chaos im Kopf und den Normalzustand

Genau deshalb habe ich ein Nervensystemtraining speziell für Auszubildende entwickelt.

Durch das Training können Ihre Auszubildenden lernen, besser mit ihren täglichen Herausforderungen umzugehen, denn unser Nervensystem kann jederzeit etwas Neues lernen. Ein reguliertes Nervensystem schafft die Grundlage für emotionale Stabilität. Ist das Nervensystem reguliert, entsteht Verbindung, Klarheit und der Geist kann sich gut für das Lernen in der Ausbildung öffnen.

Ein angespanntes Nervensystem hingegen verursacht nicht nur langanhaltenden Stress - es steht auch der Potentialentfaltung im Weg und damit steht es auch der Innovationskraft und der Frachkräftesicherung von Unternehmen oft im Weg. 

Zwei Perspektiven – ein starkes Ergebnis


So profitieren Ihre Auszubildenden

  • Die Auszubildenden lernen, sich selbst zu regulieren (z.B. bei Lern- oder Prüfungsstress)
  • Erschöpfungszusstände können reguliert werden
  • Tiefe Konzentration wird wieder möglich
  • Selbstsicherheit wird gestärkt
  • Besserer Umgang mit Kritik und Konflikten

So profitiert Ihr Unternehmen

  • Entlastung der Ausbildungsverantwortlichen
  • Mehr Motivation und Leistungsfähigkeit bei den Auszubildenden
  • Weniger Fehlzeiten
  • Gute Mitarbeiterbindung 
  • Imagegewinn als attraktiver Ausbildungsbetrieb

Ablauf des Trainings

  • Basisworkshop: 4 Stunden (vor Ort)
  • Wiederholungsworkshops: 2 Stunden (vor Ort)
  • Telefonische Begleitung: 1 Jahr
  • WhatsApp Kanal: regelmäßig weitere Impulse, um motiviert dranzubleiben
  • Zielgruppengerecht und erfahrungsorientiert

Lassen Sie uns in Kontakt kommen!

Jede Generation hat ihre eigenen Herausforderungen

Wir bewegen uns in einer zunehmend schnelllebigen und technologisierten Welt. Das hat gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit, da unser Organismus nicht gelernt hat, mit diesem Tempo gesund umzugehen. Durch die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie lässt sich jedoch sehr gut erklären, was da in unserem Nervensystem passiert.

Wenn man die Neuroplastizität des Systems versteht – hier spielt es eine zentrale Rolle, dass unser Nervensystem ein permanent lernendes System ist – hat man auch gleichzeitig Zugriff auf die Lösungsansätze. Es geht darum, dem System eine neue Erfahrung anzubieten, damit es lernen kann. Resilienz kann entwickelt werden und alte Verhaltensmuster können dauerhaft verändert werden. 

Portrait von Silvia Freeborn - Ihrer Nervensystemtrainerin

Meine Vision:
Junge Menschen, die mutig und selbstsicher ihren Weg gehen!

Lassen Sie uns das Wissen über die Funktionsweise des Nervensystems nutzen! Und vor allem: Lassen Sie es uns an die jungen Menschen vermitteln, die ihr ganzes (Berufs)Leben noch vor sich haben.

Mein größter Wunsch ist es, junge Menschen beim Start in ihr Berufsleben zu unterstützen. Ich wünsche mir, dass die Teilnehmenden meiner Trainings erleben, wie Sicherheit im Nervensystem sie dabei unterstützt ihr Potential zu entdecken, mit dem sie dann mutig und selbstsicher ihren Weg durch ihr Berufsleben gehen können.